High-Flow-Filter für die Speiseölfiltration: Auswahl & Spezifikation
Prozess & Hintergrund
Die Speiseölverarbeitung filtriert Öl, um Bleicherde, Katalysatorfeinstoffe und Partikel zu entfernen, und schützt Produktklarheit und nachgelagerte Anlagen. Die Ölviskosität, oft bei erhöhter Temperatur, beeinflusst die Filtration stark.
High-Flow-Elemente bieten große Fläche, um den Differenzdruck bei viskosem, warmem Öl beherrschbar zu halten, ersetzen viele Standardkerzen und reduzieren die Wechselhäufigkeit.
Filtrationsanforderungen
- Feinheit 1–10 µm je nach Klarheitsziel
- FDA-/EC-1935/2004-konformes Medium für Lebensmittelkontakt
- Medium für die Betriebstemperatur des Öls ausgelegt
- Große Fläche zum Ausgleich des viskositätsbedingten Differenzdrucks
Empfohlene Spezifikation
| Parameter | Empfehlung |
|---|---|
| Feinheit | 1–10 µm |
| Medium | PP (lebensmittelkonform) |
| Länge | 40" oder 60" |
| Konformität | FDA / EC 1935/2004 |
| Schnittstelle | 226 / O-Ring (gehäuseabhängig) |
Häufige Auswahlfehler
- Viskosität ignorieren — kaltes oder schweres Öl erhöht den Differenzdruck stark
- Medium unter der Betriebstemperatur des Öls wählen
- Fläche unterdimensionieren und Standzeit verkürzen
Häufige Fragen
Wie beeinflusst Viskosität die Speiseölfiltration?
Höhere Viskosität (kältere oder schwerere Öle) erhöht den Differenzdruck bei gegebenem Durchfluss — mehr Filterfläche, die Stärke von High-Flow-Elementen, hält ihn beherrschbar.
Welche Feinheit für Speiseöl?
Meist 1–10 µm, gewählt für das Klarheitsziel nach Bleichung oder Katalysatorentfernung.
Sind die Elemente lebensmittelkonform?
Ja — FDA-/EC-1935/2004-konformes Medium ist mit Dokumentation auf Anfrage lieferbar.
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Weitere Teilanwendungen
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