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High-Flow-Filter für industrielles Prozesswasser: Auswahl & Spezifikation

Prozess & Hintergrund

Industrieanlagen filtrieren Prozess- und Kühlwasser, um Partikel zu entfernen, die Wärmetauscher, Düsen und Sprühsysteme verschmutzen. Seitenstrom- und Vollstromfiltration halten das System sauber und effizient.

High-Flow-Elemente bewältigen die großen Durchflüsse von Kühlkreisläufen und Prozesswasserlinien bei niedrigem, stabilem Differenzdruck und reduzieren Gehäuseanzahl und Wartung.

Filtrationsanforderungen

  • Feinheit 5–50 µm je nach Empfindlichkeit der Anlage
  • Hohe Kapazität für stabilen Differenzdruck zwischen Wechseln
  • Robustes Medium für industriellen Dauerbetrieb
  • Korrekte Auslegung auf den Spitzendurchfluss

Empfohlene Spezifikation

ParameterEmpfehlung
Feinheit5–50 µm
MediumPolypropylen (PP)
LängeAlle Längen
StrömungsrichtungAußen nach innen
Schnittstelle226 / O-Ring (gehäuseabhängig)

Häufige Auswahlfehler

  • Auf Durchschnitts- statt Spitzendurchfluss auslegen
  • Zu feine Auswahl für groben Betrieb und frühes Zusetzen
  • Übersehen von Belags- oder Biofouling, das ebenfalls behandelt werden muss

Häufige Fragen

Welche Feinheit für industrielles Prozesswasser?

Typisch 5–50 µm, abgestimmt auf die Empfindlichkeit der geschützten Anlage (Tauscher, Düsen, Sprühsysteme).

Vollstrom oder Seitenstrom?

Beide werden genutzt — Vollstrom schützt bestimmte Anlagen, Seitenstrom senkt stetig die Gesamtpartikelfracht eines Umlaufkreises.

Warum High-Flow für Kühlwasser?

Kühldurchflüsse sind groß; High-Flow-Elemente bewältigen sie mit weniger Gehäusen und niedrigem, stabilem Differenzdruck und senken die Wartung.

Das passende Element für diesen Einsatz spezifizieren

Senden Sie uns Ihre Betriebsbedingungen – wir empfehlen ein kompatibles High-Flow-Filterelement.